The sky is clouded and the darkness becomes our closest friend.

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Au revoir!

Erneut habe ich mir die Zeit genommen, meinen Blog zu durchforsten, Erinnerungen zu wecken an vergangene Zeiten. Komischerweise passiert das immer zu ganz speziellen Situationen. Und eine solche ist wieder aktuell. Dieselbe hatte ich bereits vor einigen Jahren mit denselben Menschen.

Ich versuche es mir nicht anmerken zu lassen, aber es fällt mir sehr schwer und tut weh. Jedoch kann ich das nicht ändern. Es ist nun einmal so. Schon wieder. Immer wieder. Nein. Nie wieder. Das ist jetzt das letzte Mal. Es ist endgültig. Es ist vorbei. Ich verstehe es. Falls sie sich überhaupt darüber Gedanken machen, werden sie es auch verstehen.

Trotzdem frage ich mich: Wieso trauere ich ihnen nach? Oder dieser Zeit? Ich versuche es immer jedem Recht zu machen, ich versuche immer nett zu sein und verständnisvoll. Und doch spiele ich immer die zweite Geige, ich bin immer die letzte Wahl.

Ich habe gemerkt, dass diejenigen, die immer lügen, mit ihrer Masche durchkommen. Ich habe gemerkt, dass diejenigen akzeptiert werden und bleiben dürfen, die Dinge tun, die nicht in Ordnung sind. Sie dürfen sich alles erlauben; es findet sich immer ein Grund, nicht ausgeschlossen zu werden.

Vielleicht muss ich doch anfangen, ein Arschloch zu sein. Vielleicht soll ich gar nicht nett sein. Vielleicht soll ich gar nicht ehrlich sein. Vielleicht soll ich kein Verständnis haben. Ich sollte nichts empfinden und niemandem helfen. Dann hätte ich das Glück, das die anderen immer haben.

Fazit: Mir bleibt gerade mal EINE EINZIGE Person, auf die ich mich wirklich und immer verlassen kann. Eine armselige Tatsache. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die unzählig viele Freunde brauchen. Es geht mir nicht um die Quantität. Aber ein einziger Mensch? Sie bedeutet mir alles, mehr als sie vielleicht denkt. Aber nichtsdestotrotz tut es verdammt weh. Abschied nehmen. Schon wieder hat man sich gegen mich entschieden. Dabei habe ich doch nichts getan, oder doch? Ich denke nicht, aber vielleicht begreife ich es nicht? Oder bin ich wirklich so unausstehlich? So entbehrlich? Nichts wert? Ich weiß es nicht. Ich hatte schon Selbstzweifel, aber sie schüren sie noch mehr.

Ich habe diese Entscheidung getroffen: Es war immer toll mit euch, aber ich werde mich selber zurückziehen. Ich werde mich im Hintergrund aufhalten. Ich werde mich selber ausschließen. Dann ist es wieder wie vorher. Ich mache euch keine Vorwürfe, weil ich euch verstehen kann. Ihr wart mir immer die Liebsten. Deshalb mache ich diesen Schritt. Denn ein zweites Mal von euch ausgeschlossen zu werden würde mich ganz und gar zerbrechen. Lebt wohl.

5.11.12 02:48
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


captive of myself (31.5.13 11:36)
hey.. dieser Eintrag macht mich nachdenklich.. würde gerne mit dir reden, was du damit gemeint ist, ob ich zu den Personen gehöre und ob es jetzt noch immer so ist..
Ich will nämlich nicht zu den Personen gehören, die dir nicht gut tun und die dich verletzen


Captive (29.6.13 06:25)
Wir haben ja schon darüber geredet. Das war eben mein Gefühl und ich wollte es mir damit leichter machen. Es schmerzt nämlich mehr, als ihr es euch vielleicht vorstellen könnt.

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